Wie sieht eine Yogastunde für Kinder aus? 

 

 

 

Kinderyoga besteht aus verschiedenen spielerischen Körperübungen, die häufig aus der Pflanzen- und Tierwelt abgeleitet sind. Dazu gehören Atem- und Konzentrationsübungen sowie Wahrnehmungs- und Entspannungsübungen. Alle Yogaübungen werden kindgerecht und phantasievoll in einem bunten und abwechslungsreichen Rahmen vermittelt. Kinderyogastunden beinhalten verlässliche Strukturen und die besonders wichtigen Rituale für Beginn und Abschluss. Diese geben Halt und Orientierung und sorgen für Vertrauen und Sicherheit, wodurch sich die Kinder leichter auf den Entspannungsprozess einlassen können.

 

 

 

Nach einigen Bewegungsspielen zur Aufwärmung, folgt eine spannende Yogageschichte, in der die verschiedenen Körperübungen („Asanas“) integriert sind. Die Geschichten regen die Kinder an, sofort mitzumachen und geben eine kindgerechte Motivation für die angestrebten Körperhaltungen und den Ablauf der Bewegungen (z.B. Baum, Blume, Vogel, Katze, Schmetterling). Die Namen aus der Natur erleichtern es den Kindern, die Figuren zu benennen und zu unterscheiden.

 

Die Yogastunde kann unter einem speziellen Thema stehen (Zoo, Zauberwald, Dschungel, Schatzinsel, Weihnachten, etc.). 

 

 

 

Eingängige Bewegungslieder und -verse werden mit Lockerungs- und Yogaübungen verbunden, die in den Unterricht einfließen.

 

 

Es folgt eine Entspannungsgeschichte. Die Kinder erfahren sich beim Yoga-Üben in der Bewegung und während der Entspannungsgeschichten in der Ruhe. Sie sind mal laut und mal ganz leise, erleben den Atem mal schnell und mal langsam.. Ein sicheres Körpergefühl entwickelt sich.